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Polygonum polystachyum
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Polygonum polystachyum

Himalaya-Knöterich

Synonyme: Aconogonon polystachyum, Persicaria polystachya, Persicaria wallichii, Peutalis polystachya, Reynoutria polystachya, Rubrivena polystachya

Herkunft
Himalaya

Biologie
Mehrjährige Art; kräftige, unterirdische Ausläufer; die jährlichen Triebe bilden 1 – 2 m hohe Stauden mit grossen Blättern; braune, hautartige Nebenblattscheiden am Stängel; an feuchten, nährstoffreichen Standorten (Ufer­böschungen, Waldränder, Schuttplätze).

Auswirkungen
Dichte Bestände verdrängen die einheimische Flora, dadurch Erosionsgefahr im Winter erhöht.

Massnahmen
Bekämpfung mechanisch (in Ausnahmefällen mit Bewilligung der Gemeinde zusätzlich gezielt chemisch); Boden, in dem Polygonum polystachyum gewachsen ist, vor Transport auf Rückstände prüfen. Wurzelstücke bis ca. 5 m tief und im Umkreis von ca. 3 m auffindbar. Pflanzenmaterial in Kehrrichtverbrennungsanlage oder Biogasanlage entsorgen.

Verbot
Jeglicher Umgang mit dieser Art ist verboten (ausser die Bekämpfung).

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